FAO-Studie zeigt: Tiere sind keine Nahrungskonkurrenz zum Menschen

Eine neue Studie der UN-Welternährungsorganisation (FAO) räumt mit mehreren falschen Informationen über Nutztiere und deren Auswirkungen auf die Umwelt auf, und belegt, dass diese keine wirkliche Nahrungskonkurrenz zum Menschen darstellen, sondern die Milch- und Fleischproduktion vielmehr einen zentralen Beitrag zur globalen Ernährungssicherung leistet.

Entgegen bisher in der Öffentlichkeit zirkulierenden Schätzungen werden für die Erzeugung von 1 kg Fleisch im globalen Durchschnitt nur 3 kg Getreide benötigt. Rinder, die sich grossteils von Gras und anderem Raufutter ernähren, brauchen nur 0,6 kg für Menschen essbares Protein, um 1 kg wesentlich höherwertiges Protein in Form von Milch oder Fleisch zu erzeugen.

"Die heimische Landwirtschaft erzielt bei der Futterverwertungsquote in der Praxis noch deutlich bessere Kennzahlen. Wer zu heimischem Qualitätsfleisch greift, kann daher den Festtagsbraten mit gutem Gewissen geniessen", zeigt Oberösterreichs Kammerpräsident Franz Reisecker auf.

Quelle und weitere Informationen: https://aiz.info


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